Videosprechstunde beim Zahnarzt: Sinnvoll oder überschätzt? (2026 Guide)

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Videosprechstunde beim Zahnarzt in Wien: Sinnvoll oder überschätzt? (2026 Guide)


Videosprechstunden in der Zahnmedizin (Teledentistry) gewinnen zunehmend an Bedeutung und werden auch für Zahnarztpraxen in Wien und Europa immer relevanter. Im Fokus steht dabei die Frage, inwieweit digitale Konsultationen dazu beitragen können, Patienten zeitgemäß anzusprechen, den Zugang zur Praxis zu erleichtern und die Patientenbindung nachhaltig zu stärken.
 

Was sind Videosprechstunden in der Zahnmedizin?

Die Videosprechstunde ist ein Teleconferencing-Tool für Zahnärzte, das – ähnlich wie Zoom oder Microsoft Teams – direkte Videoanrufe zwischen Zahnärzten und Patienten in Echtzeit über Computer und Smartphones ermöglicht. Ursprünglich in den USA etabliert, hat sich die Teledentistry zunehmend als Instrument zur Verbesserung des Zugangs zur zahnärztlichen Versorgung entwickelt.

Die Nutzung von Videosprechstunden in Europa und insbesondere in Österreich hat seit Beginn der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 deutlich zugenommen. Dennoch bleibt sie im Vergleich zu den USA weiterhin ein Nischenangebot.

Entwicklung von Teledentistry seit 2020 (Europa & Österreich)

Trendverlauf seit 2020:

Der Boom (2020–2023):

Durch die COVID-19-Pandemie und Lockdowns stieg die Nutzung von Videosprechstunden sprunghaft an und war im Jahr 2020 etwa 60-mal höher als vor der Pandemie.

Post-Pandemie (seit 2024):

Nach der Wiedereröffnung der Zahnarztpraxen sank die Nutzung wieder, liegt jedoch weiterhin rund 15-mal über dem Niveau von 2019 (Stand: Q4 2025).

Nutzungsintensität & Prognose bis 2030

Marktdurchdringung:

Rund 25 % der Zahnärzte in Europa haben Videosprechstunden mindestens einmal seit 2020 genutzt.

Nutzungstiefe:

Derzeit nutzen die meisten Zahnärzte Teledentistry nur selten – typischerweise weniger als 5 Stunden pro Monat.

Prognose Teledentistry 2030:

Bis 2030 könnten etwa 30 % aller Zahnärzte Videosprechstunden für Erstgespräche und einfache Konsultationen einsetzen.

Patientenverhalten & Nachfrage nach Videosprechstunden

Patienteninteresse:

Rund 50 % der deutschen Patienten können sich vorstellen, eine zahnärztliche Beratung oder Nachkontrolle per Video wahrzunehmen.

Patientenzufriedenheit:

Über 70 % der Patienten empfinden Videosprechstunden als reibungslos und hilfreich – jedoch nicht als vollständigen Ersatz für persönliche Konsultationen.

Quick Answer (für Google Featured Snippet)

Machen Videosprechstunden in der Zahnmedizin Sinn?
Ja, Videosprechstunden sind ein sinnvolles Ergänzungstool für Zahnärzte – insbesondere für Erstgespräche, Nachkontrollen und Beratung. Sie ersetzen jedoch keine physische Untersuchung und werden in Wien derzeit nur ergänzend eingesetzt.

Da Videosprechstunden in Wien aktuell noch vergleichsweise selten eingesetzt werden, wird dieser Trend weiterhin beobachtet. Gleichzeitig setzen viele Anbieter auf integrierte Nachrichtensysteme zur direkten Patientenkommunikation.

Wann werden Videosprechstunden beim Zahnarzt eingesetzt?

In Europa – einschließlich Österreich – werden Videosprechstunden primär als ergänzendes Angebot genutzt, insbesondere für:

  • Erstgespräche und Anamnesen
  • Befundbesprechungen
  • Prophylaxe-Beratung
  • einfache Kontrolluntersuchungen (z. B. bei Zahnschienen)

Einsatzbereiche von Teledentistry in Wien:

  • Behandlungsplanung (45 %)
  • Notfall-Triage (39 %)
  • Nachsorge-Check-ins (31 %)

Da zahnmedizinische Behandlungen in der Regel eine physische Untersuchung des Mundraums erfordern, bleibt der Einsatzbereich von Videosprechstunden auf nicht-invasive diagnostische und beratende Tätigkeiten beschränkt.

➡️ Fazit:
Videosprechstunden gewinnen als innovatives Zusatztool an Bedeutung, ersetzen jedoch nicht die klassische Behandlung vor Ort.

Der Fokus liegt daher weiterhin auf ergänzenden digitalen Kommunikationslösungen sowie hybriden Ansätzen in der Patientenbetreuung.

Kosten von Videosprechstunden in Wien (Teledentistry Preise)

Die Kosten für Videosprechstunden-Software für Zahnärzte in Wien variieren je nach Anbieter und Funktionsumfang:

  • Monatliche Kosten: ca. €20 bis €100
  • Einmalige Kosten:
    • Schnittstellenintegration: ca. €350
    • Signaturzertifikate: ca. €120

Kosten für Patienten:

  • Eine 15–30-minütige Videosprechstunde kostet durchschnittlich etwa €110
  • Teilweise Rückerstattung durch Versicherungen möglich

Was bedeutet Teledentistry konkret für Ihre Zahnarztpraxis?

Zur Optimierung der Patientenkommunikation und Online-Präsenz stehen Zahnmedizinern in Wien zunehmend integrierte Plattformlösungen zur Verfügung.

Leistungen im Überblick:

  • 100 % kostenfreies 24/7 Nachrichtensystem
  • Online-Terminbuchung inkl. Kalender
  • Google Ads zur gezielten Patientengewinnung
  • SEO-optimierte Praxispräsenz
  • Social Media Marketing (4+ exklusive Beiträge pro Monat)
  • Monatliche Erfolgsanalysen & Performance-Tracking
  • 100 % gesichertes Bewertungssystem inkl. QR-Code

ROI: Lohnt sich der Einsatz solcher Lösungen?

➡️ Fixpreis: ab €99 (brutto) pro Monat

Viele Praxen gewinnen durchschnittlich 10+ neue Patienten pro Monat.

Bei einem konservativen Umsatz von €100 pro Patient ergibt das:
➡️ €1.000+ zusätzlicher Monatsumsatz

➡️ Bereits 2 neue Patienten pro Monat können die Kosten vollständig decken.

FAQ – Häufige Fragen zu Videosprechstunden beim Zahnarzt

Sind Videosprechstunden beim Zahnarzt sinnvoll?

Ja, sie eignen sich besonders für Beratung, Erstgespräche und Nachkontrollen, ersetzen jedoch keine physische Untersuchung.

Was kostet eine Videosprechstunde beim Zahnarzt in Wien?

Im Durchschnitt etwa €110 für 15–30 Minuten, teilweise mit Rückerstattung durch Versicherungen.

Wie viele Zahnärzte nutzen Teledentistry aktuell?

Rund 25 % der Zahnärzte in Europa haben Videosprechstunden zumindest einmal genutzt, meist jedoch mit geringer Nutzungsintensität.

Wofür werden Videosprechstunden am häufigsten eingesetzt?

Vor allem für Behandlungsplanung, Notfall-Triage und Nachsorge-Check-ins.

Werden Videosprechstunden in Zukunft wichtiger?

Ja, Prognosen zeigen, dass bis 2030 etwa 30 % der Zahnärzte Teledentistry regelmäßig für einfache Konsultationen nutzen könnten.


 





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