Zahnärzte für Weisheitszahnentfernung

Weisheitszahnentfernung / Extraktion

Zahnärzte für Weisheitszahnentfernung

Was ist eine Weisheitszahnentfernung? Die sogenannten Weisheitszähne wachsen erst ab dem 16 bis zum 18 Lebensjahr heraus und können wegen ihrem späten Erscheinen zu Komplikationen führen. In manchen sehr günstigen Fällen können Weisheitszähne sich problemlos in die Zahnreihe eines Patienten...
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Diana POPESCU

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Was ist eine Weisheitszahnentfernung?

Die sogenannten Weisheitszähne wachsen erst ab dem 16 bis zum 18 Lebensjahr heraus und können wegen ihrem späten Erscheinen zu Komplikationen führen. In manchen sehr günstigen Fällen können Weisheitszähne sich problemlos in die Zahnreihe eines Patienten eingliedern und dann ohne Probleme ein Leben lang halten. Sollte aber das Kiefer eines Patienten zu klein für diese zusätzlichen Zähne sein, muss eine Extraktion vorgenommen werden.

Zu Beginn der Prozedur wird ein Kieferröntgen vorgenommen um die genaue Lage der Zähne und deren Wurzeln festzustellen. Ein Weisheitszahn mit relativ geraden Wurzeln, der bereits durch das Zahnfleisch durchgebrochen ist, kann wie jeder andere Zahn unter örtlicher Betäubung gezogen werden. Sollte der Zahn aber nur teilweise aus dem Zahnfleisch hervorgekommen sein oder sogar tief im Kiefer festsitzen, ist eine operative Entfernung (potenziell unter Vollnarkose) höchstwahrscheinlich die beste Option. Unabhängig von der angewendeten Extraktionsmethode kann eine Entfernung zwischen einem und vier Weisheitszähnen umfassen. Nach der Entfernung reinigt der Zahnarzt das freigewordene Zahnfach, füllt es, falls nötig, mit synthetischem Knochenmaterial auf, und verschlieβt die Wunde mit Nähten. In besonders schmerzhaften und komplizierten Fällen verschreibt der Zahnarzt auch Antibiotika und Schmerzmittel. Ungefähr eine Woche nach der Operation werden die Fäden gezogen und die volkommene Wundheilung und Regeneration des Knochenmaterials geht dann ganz natürlich und von selbst (und meist vom Patienten unbemerkt) vonstatten.  

Wann brauche ich eine Weisheitszahnentfernung?

Die meisten Menschen brauchen eine Weisheitszahnentfernung, da diese Zähne oft schief aus dem Zahnfleisch herauswachsen oder, in besonders unglücklichen Fällen, sogar im Zahnfleisch oder Knochen unausgewachsen stecken bleiben (“retinieren”) und daher eine erhöhte Infektionsgefahr darstellen. Generell raten Zahnärzte zu einer Weisheitszahnextraktion in den folgenden Szenarien:
  • Infektionen im Bereich der Weisheitszähne
  • Kariesbefall der Weisheitszähne
  • Schmerzherde rund um einen order mehrerer Weisheitszähne
  • Zystenbildungen im Bereich der Weisheitszähne
Weisheitszahnentfernungen sind meist problemlos – besonders wenn ihre Zahnwurzeln noch nicht vollständig ausgewachsen sind. Daher ist das optimale Alter zur Entfernung zwischen dem 16 und 20 Lebensjahr eines Patienten. Mit zunehmendem Alter und wiederholten Entzündungen und anderen Komplikationen wird der Eingriff schwieriger und der Heilungsprozess länger.

Wieviel kostet eine Weisheitszahnentfernung?

Die Gesamtkosten für eine Weisheitszahnentfernung hängen stark von der Eingriffsdauer, dem Schwierigkeitsgrad des Eingriffes, und der Art der angewendeten Betäubung ab. Auβerdem sind auch zusätzliche Ausgaben für Prozeduren vor der Extraktion (z.B. Röntgenanalyse, CT, DVT, Zahnreinigung) miteinzubeziehen. Generell, bezahlen staatliche Krankenkassen für einfache, unter lokaler Betäubung vorgenommene, Weisheitszahnentfernungen. Die Kosten für eine Narkose, die über eine lokale Betäubung hinausgeht, werden nur in Ausnahmefällen von den Krankenkassen erstattet (z.B. wenn gesundheitliche Gründe gegen die Betäubung sprechen oder wenn besondere Angststörungen vorliegen). Private Krankenversicherungen zahlen je nach ihren Versicherungsverträgen mit einzelnen Patienten. Dennoch gibt es einige generelle Richtwerte, die hilfreich und informativ sein können:
  • Einfache Entfernung (lokale Betäubung): fast immer von der Krankenkassa bezahlt
  • Entfernung (Betäubung mit Lachgas): EUR 100 – 200
  • Entfernung mit zusätzlicher Sedierung (Sedierung und lokale Betäubung): EUR 80 – 180 pro Stunde und unter besonderen Umständen zahlt die Krankenkasse (z.B. bei Kindern, Behinderten)
  • Entfernung (Vollnarkose): EUR 250 – 350 pro Stunde
Wir hoffen, dass dieser Eintrag hilfreich war und laden Euch ein in unserem Blog noch mehr interessante Informationen zu finden.

Alles Gute & bis bald, Ace!


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