Weisheitszahn, oh Weisheitszahn, warum tust Du mir das nur an?

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Weisheitszahn, oh Weisheitszahn, warum tust Du mir das nur an?

Es war ein sonniger Montagmorgen Ende Mai 2014. Ich stand in einem Konferenzraum und war gerade dabei meinem Team unser wöchentliches Projektstatus-Update zu geben:

“Wir haben letzte Woche wie erwartet gute Fortschritte gemacht, sind noch immer unter dem geplanten Budget, und...und...au..”

Ein stechender Schmerz durchfuhr plötzlich meine rechte Wange und brachte meinen Vortrag ins Stocken.

Langsam und mit einigen weiteren “Zwangspausen” brachte ich mein Update zu Ende und stahl mich dann in die Kantine davon um mir vom Medizinkasten eine…nein, besser zwei…doch lieber drei Aspirintabletten zu holen.

“Was ist nur los…?”, fragte ich mich später nachdem der Schmerz nachgelassen hatte und war schon dabei den Vorfall zu vergessen, als das Stechen schon wieder zurückkam – und diesmal war es sogar noch schlimmer!

Nach drei weiteren schmerzvollen Episoden während der folgenden 24 Stunden wusste ich: “Das wird von Allein nicht besser…!”

Bei der Suche nach der Ursache stieß ich auf ein Röntgenbild von meinem letzten Zahnarztbesuch und sah sofort die Antwort auf meine Frage: vier retinierte Weisheitszähne!


Die 4 Folterknechte in meinem Munde:

Vier retinierte Weisheitszähne


Ich war schon seit vielen Monaten nicht mehr beim Zahnarzt gewesen und hatte ganz über diese vier “Weisen” vergessen – kommt davon, wenn man seine Zahnpflege vernachlässigt…
Sofort machte ich mich auf die Suche nach einem top Zahnchirurgen, der mich von meiner Pein erlösen könnte.

Nach einer stundenlangen Onlinesuche und vielen Telefonaten musste ich leider feststellen wie anstrengend und langwierig die Suche nach einem unverzüglichen Zahnarzttermin sein kann.

Außerdem war es überaus schwierig mir eine solide Vorstellung von Behandlungskosten zu machen, da jeder der top Wahl- und Privatärzte die ich anrief mir unterschiedliche Kosteneinschätzung zukommen ließen.

Da ich nach einigen Wochen einem Termin nicht viel näher war und ich den Schmerz kaum noch aushalten konnte, fuhr ich kurzerhand nach Bulgarien und lies mir dort von einem Spezialisten meine vier Peiniger entfernen – ohne zu warten und für einen Bruchteil der Kosten.

Ich war erlöst – vorerst.

“Also beim nächsten Mal wieder nach Bulgarien? Das geht doch nicht auf Dauer…” dachte ich mir.

Es musste eine Lösung für schnellere Zahnarztsuche und Preistransparenz hier in Wien geben.

*VOILA* – die Idee für DentalAce war geboren.
Heute nehme ich meine Zahnpflege sehr ernst und gehe mindestens alle 6 Monate zum Zahnarzt.

Hoffentlich gilt dasselbe für Sie und hoffentlich kann Ihnen DentalAce bei Ihrer Mundhygiene in Zukunft helfend zur Seite stehen, damit Sie sich Kosten ersparen und Schmerzen schnellstmöglich lindern können.

Alles Gute & bis bald, Ace!







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